Hestur's Erzählungen

Einige ganz alltägliche THH Geschichten . . . . . könnten auch "Nichtblonden" passieren!


THH Blondinen in der Tiefgarage
Es waren einmal zwei Blondinen, die hatten in der Metalli-Tiefgarage parkiert. Als sie zum Rausfahren an der Barriere das Billet einsteckten, erschien die Anzeige "1 Fr. ist noch zu bezahlen". Schlau wie sie sind entdeckten sie sofort am selben Gerät die Möglichkeit mit Visa nachzuzahlen. Komisch, warum geht das nicht?? Also kehrten sie um, das Ticket am "normalen" Automaten nachzuzahlen. Dort angelangt, verlangte die eine von der anderen das Ticket, worauf sie feststellen mussten, dass keine in dessen Besitz war... Es war weg! Was nun?                                                                                                                Ganz einfach: Blondie 1 machte sich auf den Weg zur Einfahrt, wo man ja bekanntlich durch Drücken ein Billet erhält. Funktionierte nicht! So fragte Blondie 2 ganz unbeholfen einen Autofahrer an der Einfahrt, ob er zweimal drücken könne, damit auch sie ein Billet abbekommt, da ihres vom Automaten an der Ausfahrt gefressen wurde. Der Autofahrer war gar nicht kooperativ :-(. Für solche besonderen Fälle gibt es immer noch die rote Taste "Help", welche von Blondie 1 betätigt wurde. Nach einem kurzen Gespräch mit der Gegensprechanlage, kam der hässliche Parkhaus-Chef. Blondie 1 erklärte ihm vor Ort, dass der Automat ihr Ticket behalten hat, worauf der Mann mit einem Schraubenschlüssel bewaffnet in Richtung Ausfahrt ging, dicht gefolgt von Blondie 1. Geschickt bückte er sich, um das heruntergefallene Ticket vom Boden aufzuheben und überreicht es Blondie 1, die es entgegen nahm, danke sagte und mit rotem Kopf davon lief . . . .   Und wenn sie nicht gestorben sind, ist es ihnen heute noch peinlich.


Oh, das THH Praktikanten Auto hat eine Alarmanlage!?

Morgens 8:10 Uhr vor der Apotheke in Sins, direkt beim Kreisel, welcher auch "Dorfplatz" genannt wird:
Ich komme aus der Apotheke und will in mein Auto einsteigen, welches ich zuvor mit der Fernbedienung am Schlüssel abgeschlossen habe. Seltsamerweise hat sich dabei aber die Fahrertüre nicht verriegelt. Ich achte nicht darauf, sehe nur, dass die Türe entriegelt ist und öffne sie. Da heult die Hupe auf und der Pannenblinker spielt verrückt! Peinlich, so ein Krach in der Frühe und dies auch noch mitten im Dorf... Dazu kommt, dass ich keine Ahnung habe, wie man eine solche Anlage wieder abstellt. Aber ich habe ja den Autoschlüssel! Also setze ich mich ins wild gewordene Auto und stecke den Schlüssel ins Zündschloss. Als sich nichts ändert, lasse ich den Motor laufen. Alles funktioniert, der Wagen läuft, jedoch lässt dies die Alarmanlage nicht zur Ruhe kommen. Da ich nicht noch mehr Aufsehen erregen möchte, stelle ich den Motor wieder ab und steige aus. Ich schliesse das Auto mit der Fernbedienung am Schlüssel ab und wieder auf. Nichts. Schliesslich komme ich auf die glorreiche Idee, den Wagen mit dem Schlüssel abzuschliessen und wieder zu öffnen. Endlich - beim korrekten Öffnen - kommt die Alarmanlage zur Ruhe. Ich schaue mich kurz um, aber keiner scheint sich für mein Missgeschick zu interessieren, in der Gärtnerei gegenüber giessen sie ruhig die Blumen.......

Bericht von Corinne Schmid


Ups, was ist denn da passiert?

Das THH Betriebsauto hat ja gar keine Heckscheibe mehr? Also gestern war die doch noch drinn? Ja wo ist sie den jetzt?

Unser Nachbar hat im Eifer der Arbeit mit dem Traktor und Heuanhänger beim Rückwärtsfahren unser tolles THH Autöli kapput gefahren! Anhand vom Scherbenhaufen hinter dem Auto war dann alles klar.

Diesmal sind die Praktikanten ausnahmsweise unschuldig . . . . .


Story aus der Autowaschstrasse

Person X und Person Y kamen auf die glorreiche Idee Eves' Auto zu waschen. Nachdem sie es innen tip top geputzt hatten, planten sie durch die Seiser Waschstrasse zu fahren. 
Sie fuhren zum Shell-Shop, kauften das entsprechende Ticket und schoben es in den Automaten am Anfang der Waschstrasse. Dann setzte sich Person X ins Auto und fuhr es in die Waschanlage hinein, während Person Y draussen wartete. Kaum war das Auto an der entsprechenden Stelle angekommen, so dass das Stopp-Signal aufleuchtete, begann auch schon die Waschanlage zu spritzen. Es reichte Person X gerade noch das Auto trocken zu verlassen. Ausserhalb der Waschstrasse wartend schloss sich plötzlich das grosse Tor vor den Nasen der beiden. Als sich schliesslich innen nichts mehr zu tun schien, das Tor jedoch keine Anstalten machte, sich zu öffnen, versuchten X und Y die im Tor eingelassene Türe aufzumachen, welche sich zu ihrem erstaunen öffnen liess. Das Auto sah jedoch noch keinesfalls fertig gewaschen aus. Trotzdem setzten sie sich hinein, um es aus der seltsamen Waschstrasse hinaus zu fahren. Obwohl sie langsam auf das Tor am anderen Ende zurollten, schien sich dieses nicht öffnen zu wollen. Kurz vor dem Ausgang, welcher immer noch nicht frei gegeben wurde, begann plötzlich der Föhn zu blasen. X und Y erschraken und begannen sich auszumalen, was geschehen würde, wenn der gewaltige Föhnbalken sie nicht erkennen würde. Vor lauter Panik legte Person Y ihren Sitz nach hinten, während Person X ihren Kopf einzog. Alles klappte wie es sollte und nach dem Föhnen öffnete sich sogar das Tor, so dass sie hinaus fahren konnten.
Fazit der Geschichte: Wenn man in der Seiser Waschstrasse während dem Waschen im Auto bleibt, wäre es eigentlich relativ einfach!

Bericht von Corinne Schmid  nach Erzählung von Person X


Karins Zollgeschichte  (...leider fehlen immer noch Karins genauere Angaben)


Bericht wird verfasst von Corinne Schmid nach Karins Erzählung


Waschmaschinen Story 
  
Es  waren mal einige Praktikanten auf dem HH, die sollten die Küche reinigen und Küchentücher und Topflappen waschen. Null Problemo . . .                Sie waren schon einige Stunden am Fenster putzen, Backofen auskratzen, Kochplatten schruppen, Schränke ausräumen sauber machen und wieder einräumen, Boden mit Kärcher reinigen, Sitzbankklappen aufräumen und eben Küchenwäsche waschen die nacher nur noch für Kleinkinderarbeit zu gebrauchen war!!!!!                                                                                                                                                                                                      Bitte siehe Bilder unten:


Die THH Blondinen im Kreisverkehr

Es begab sich, da bekamen zwei unserer Blondinen (von denen, die Autofahren können?!?) den Auftrag, Eves Jeep für den Service in die Garage zu fahren. So fuhr die eine den Toyota und die andere folgte ihr mit dem Praktikantenauto, um sie wieder auf den Hof zurück zu fahren. Dies klappte auch ganz gut, bis sie zum Dorfplatz-Kreisel in Sins kamen:
Beide fuhren in den Kreisel hinein, vorne der Toyota, hinten der Praktikanten-Suzuki. Da kam von rechts oben ein anderes Fahrzeug, das sich gerade noch knapp vor den Toyota zu quetschen vermochte. Allerdings musste die Toyotafahrerin bei dieser Aktion auf die Bremse treten, so dass die ihr folgende Blondine mit dem Suzuki auf sie auffuhr. Glücklicherweise küsste dabei die Anhängerkupplung des Toyotas nur gerade das linke Vorderlicht, so dass dies beinahe ohne weiteren Blechschaden dahin und weg war...
Was die beiden bei diesem Happening auf dem Kreisel und nachher in der Werkstatt sonst noch geboten haben, ist nicht bekannt!

Bericht von Corinne Schmid nach der Erzählung der beiden Blondinen


THH Blondinen in der Prodega

Zur Einrichtung des Hestar-Hof Kiosks braucht es bekanntlich Schöggeli und Schleckwaren. Aus diesem Grund wurden zwei Blondinen in den Prodega einkaufen geschickt. Damit sie genug Fresswaren einkaufen konnten, gab man ihnen 1'000.- Franken mit.
Während dem Einkauf kam den beiden die Idee, das Sortiment des Kiosks zu vergrössern, was bei ihnen in einen regelrechten Kaufwahn ausartete. Dies bemerkten sie jedoch erst, als alle Waren eingelesen und verrechnet waren und sie beim Ausgang zahlen sollten. Die Rechnung betrug 1'879.- Franken. Nach dem ersten Schock befassten sie sich mit dem Gedanken, einige der Waren abzuladen und zu stornieren. Man kann sich vorstellen, wie die zwei Blondinen gewirkt haben mussten, dass die liebe Frau von der Kasse den folgenden Deal vorschlug: Da sie in Sins wohnt, bot sie den beiden an, selbst auf dem Hestar-Hof vorbei zu kommen, um den Restbetrag einzuziehen. So konnten die Blondinen alles mitnehmen und brauchten sich nur noch über das Donnerwetter auf dem Hof Gedanken zu machen.

Bericht von Corinne Schmid  und einer Kauf-Wahn-Sinnigen


T Hestar-Hof Blondine und Rückwärtsgang


Am JuJuSe-Turnier wurden aus Platzgründen alle Autos, auch diejenigen vom Hof, auf das gepachtete Parkplatz-Stoppelfeld neben der Reitanlage gestellt. Am Ende des Turnieres, als bereits alle Zuschauer weg waren und nur noch die beiden Autos der Praktikanten übrig waren, kam ein Gewitter auf. Um die beiden Autos schnellstmöglich herauf zu holen, brachte Blondie 1 Blondie 2 per Auto nach unten. Das eigene Auto brachte Blondie 2 problemlos wieder auf den Hof. Beim anderen Auto, welches im Besitz von Blondie 3 ist, die sich zu diesem Zeitpunkt jedoch nicht auf dem Hof befand, begann das Desaster! Blondie 1, die sie nochmals durch den Regen nach unten gefahren hatte, bekam davon nichts mit, da sie sofort wieder den Rückweg unter die Räder nahm. Längere Zeit verging, bis Blondie 2 vom Regen durchnässt, ohne Auto und etwas verzweifelt im Stübli auftauchte. Was war bloss geschehen?? - Blondie 2 war ins Auto eingestiegen und hat es angelassen. Aber wie legt man hier den Rückwärtsgang ein??           Nach unendlich langem, vergeblichem Versuchen entschloss sie sich, das Auto im Vorwärtsgang durch den Graben wegzufahren. Wie es kommen musste blieb bei diesem Manöver das Auto im Graben stecken. So gab sie auf und machte sich zu Fuss auf den Weg nach oben. Mit der Hilfe von Blondie 1, die immerhin den Rückwärtsgang einzulegen vermochte, wollten sie sich aus der 'versenkten' Lage befreien. Zu spät! Nichts mehr funktionierte, weder vor- noch rückwärts bewegte sich das Auto im nun bereits vermatschten Graben. So nahmen sie die letzte mögliche Instanz zu Hilfe: Power-Dani mit Traktor!                                                                                                                                                                                    Es war das allereinzigste Auto vom ganzen Turnier, das mit dem Traktor gerettet werden musste.

Bericht von Corinne Schmid und Blondie 1


THH Blondine soll in Neuseeland verheiratet werden?!


Am morgen früh, noch ziemlich verschlafen ist unsere Hestar-Blondine auf dem Radweg (neben der Strasse) am wischen, als plötzlich ein Auto neben ihr anhält. Darin sitzen zwei Ehepaare im Alter von etwa 50 Jahren. Der Fahrer erkundigt sich überfreundlich: "Dörf ich sie öpis frage? - S' Ehepaar uf em Rücksitz isch z' Bsuch us Neuseeland. Sie händ zwei Söhn im hürotsfähige Alter und sind drum uf de Suech nach passende Fraue. - Mir händ sie gseh und grad dänkt, das herzige Buuremeitli wär doch no öpis?! - Was meined sie?" Die perplexe Blondiene - welche übrigens im wirklichen Leben ein Stadtkind ist und eigentlich mit einer ganz anderen Frage gerechnet hat - lehnt nach den ersten Sekunden des Schocks, der Überforderung oder wie auch immer dieser Zustand zu benennen ist, dankend ab. Sie ist scheinbar doch nicht ganz soo blond und blauäugig...

Bericht von Corinne Schmid in Beihilfe der Blondine